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«Rote Rosen»: Neue Staffel mit «In aller Freundschaft»-Star

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In neuen Folgen der ARD-Daily wirkt Cheryl Shepard in einer wiederkehrenden Rolle mit, die vielen Fernsehnutzern aus «In aller Freundschaft» bekannt sein dürfte.

Weitere Neuzugänge bei «Rote Rosen»

In weiteren neuen Rollen sind in der 13. Staffel Constantin Lücke als Mielitzers Sohn Patrick, der zum Ärger seines Vaters ausgerechnet im "Drei Könige" als Empfangschef arbeitet, sowie Felix Everding als bauernschlauer Dennis und Jeannette Arndt als Mathis' Noch-Ehefrau Anja zu sehen.
Für Cheryl Shepard war es nur eine kurze Pause vom Dasein als Ensemblemitglied einer ARD-Serie: Die gebürtige US-Amerikanerin, die von 2003 bis 2015 in der Primetime-Krankenhausserie «In aller Freundschaft» mitwirkte, heuert nun nämlich bei der ebenfalls im Ersten beheimateten Daily Soap «Rote Rosen» an. Dort wird sie in der 13. Staffel die Schwester des Hoteliers Gunter Flickenschild (Hermann Toelcke) spielen. Die Dreharbeiten zum 200 Episoden umfassenden, neuen Kapitel des Nachmittagsformats haben bereits begonnen. Die Rolle Shepards hört auf den Namen Sydney Flickenschild und hat nach dem Tod ihres Vaters ihren Anteil des Erbes verwendet, um ein wildes Leben in den USA zu führen.

Nun steht sie aber bei ihrem Bruder vor der Tür, der aktuell alle Hände voll zu tun hat. Immerhin steht die Feier anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Familienguts bevor. Dennoch drängt sich Sydney auf – und bringt prompt ihre beiden Stieftöchter Kim (Hedi Honert) und Vicky (Laura Preiss) mit. Da sich Sydney tatkräftig für das Hotel einsetzt, das feindliche Übernahmeattacken durch Holger Mielitzer (David C. Bunners) zu durchstehen hat, willigt ihr Bruder ein: Sie darf in Lüneburg bleiben. Da sich die Gute in Brandmeister Mathis Segert (Mickey Hardt) verknallt hat, stehen obendrein tumultartige Liebessorgen auf dem Plan. Immerhin ist Sydney mit dem wohlhabenden Immobilienmogul Jeff Parker (Urs Remond) verheiratet … Die neuen Folgen sind voraussichtlich bereits ab Ende Mai im Ersten zu sehen.

Erst vor acht Monaten hat Shepard in Leipzig ein eigenes Café eröffnet, das sie nun allerdings wieder aufgegeben hat. Als Grund gibt ihr Management an, dass die Arbeit an der Produktion aus dem Hause Studio Hamburg Serienwerft nicht den ausreichenden Zeitrahmen erlaubt, um die Kaffeestube weiter zu betreiben. Laut Informationen der ‚Bild‘ gibt Shepard das Lokal an einen neuen Besitztümer weiter, der es auch umbenennen wird. Ursprünglich habe Shepard geplant, «Rote Rosen» und das Café unter einen Hut zu bringen, jedoch sei ihre Rolle in «Rote Rosen» ihre bislang größte, was ungewohnt lange Probezeiten der Dialogzeilen sowie ein deutliches Mehr an Drehzeit bedeute.

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