US-Fernsehen

Marvel bei Netflix: Phase zwei wird noch düsterer

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Für den zweiten Schub an Marvel-Serien plant Netflix angeblich unter anderem mit Blade und dem Hulk.

Die nahe Zukunft an Netflix-Serien der Marvel Studios ist bereits bekannt: Auf die bereits veröffentlichte Serie «Daredevil» wird dieses Jahr «AKA Jessica Jones» folgen, in den kommenden zwei Jahren stehen auch «Luke Cage», «Iron Fist» und das Crossover «The Defenders» an. Danach wollen sich der Video-on-Demand-Dienst und der Comic-Gigant allerdings nicht ausruhen. Wie das auf Berichte über Superhelden-Adaptionen spezialisierte Portal 'Heroic Hollywood' vermeldet, plant Marvel aktuell, den mit «Daredevil» eingeschlagenen Weg konsequent weiterzuverfolgen und sich der Düsternis hinzugeben.

Daher habe man aktuell damit begonnen, Serienkonzepte für «The Punisher», «Blade» und «Ghost Rider» zu entwickeln. Dem Bericht zufolge befindet sich all dies aber noch in einer frühen Entwicklungsphase, zudem gelte es noch, einige Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. Die Marvel Studios wollen die Kosten der Serien nämlich vergleichsweise niedrig halten, ohne dabei die Qualität der Effekte leiden zu lassen. Die Figuren Ghost Rider und Blade schreien aber aufgrund der weitreichenden übernatürlichen Elemente ihrer Storys nach intensiver Effektarbeit, weshalb Marvel derzeit nach Lösungswegen sucht, dies sowohl kostensparend als auch überzeugend umzusetzen.

Darüber hinaus wird angedacht, vereinzelten «Avengers»-Figuren eine Miniserie zu spendieren, die voraussichtlich keinen Solofilm erhalten werden. Namentlich wird geplant, Jeremy Renner für eine «Hawkeye»-Serie oder Scarlett Johansson für eine «Black Widow»-Serie zu gewinnen – oder beide für ein gemeinsames Format. Darüber hinaus möchte Netflix gern eine «Hulk»-Serie in Angriff nehmen, die vor den «Avengers»-Abenteuern des grünen Wutmonsters angesiedelt ist. Da Kevin Feige kürzlich enthüllte, dass Marvel dem Hulk keinen Solofilm geben kann, weil die Rechte an Solo-Filmauftritten der Figur noch immer bei Universal Pictures liegen, wäre dies eine Möglichkeit, die Lizenzprobleme zu umgehen und dennoch mehr Hulk-Abenteuer zu produzieren.

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