US-Quoten

«Hell’s Kitchen»: Auch im Sommer ein Quotenhit

von  |  Quelle: Mediaweek
Die vierte Staffel der Kochshow «Hell’s Kitchen» legt in der Sommersaison eine solide Leistung aufs Parkett und hängt die etlichen Reruns mit Leichtigkeit ab.

Mit ausschließlich neuer Ware begeisterte der amerikanische Broadcaster FOX sein Publikum und konnte mit Leichtigkeit den Tagessieg für sich entscheiden. Bei den Gesamthaushalten erreichte die Station 8,02 Millionen Zuschauer und elf Prozent bei den 18- bis 49-Jährigen. Als erstes flimmerte eine neue Ausgabe der Lügendetektorshow «The Moment of Truth» über die Mattscheiben. Die Reality schaffte es insgesamt auf 6,71 Millionen Zuschauer, bei den Werberelevanten erzielte das Format ein Rating neun Prozent. Als erfolgreiches Lead-Out fungierte «Hell’s Kitchen» mit Küchenchef Gordon Ramsay. Die Produktion legte mit 9,33 Millionen Amerikanern eine solide Leistung ab, beim jungen Publikum schnitt das Programm mit zwölf Prozent Marktanteil ab.

Am besten in den Gesamthaushalten stellte sich von CBS an. Eine Wiederaufführung der Krimiserie «NCIS» legte eine ordentliche Performance hin und erreichte 9,14 Millionen Menschen. In der bedeutenden Zielgruppe schaffte es die Sendung wie auch alle anderen auf fünf Prozent Marktanteil. Im Anschluss strahlte der Broadcaster «48 Hours Mystery» aus (7,99 Millionen). Zum Schluss setzte CBS auf eine aufgewärmte Episode der Krimiserie «Without a Trace» mit schwachem Erfolg. Bei den Zuschauern ab zwei Jahren landete das Format bei 7,56 Millionen Amerikanern.




Der Sender mit dem Pfau als Markenzeichen NBC landete im Mittelfeld. In der Kategorie Zuseher verzeichnete das Network 5,84 Millionen und in der Zielgruppe landete man auf fünf Prozent. Zu Beginn versagten zwei Ausgaben von «Most Outrageous Moments» bei den Gesamthaushalten mit 5,68 Millionen US-Bürgern und bei den 18- bis 49-Jährigen schaffte die Show fünf Prozent Marktanteil einzufahren. Eine Stunde später sendete NBC zwei Wiederholungen der Dick Wolf-Serie «Law & Order: SVU», die im Schnitt auf 5,92 Millionen Zuseher und fünf Prozent Marktanteil (18- bis 49-Jährige) kamen.

Vorletzter im Kampf um die besten Werte wurde ABC. Mit dem dreistündigen Line-Up begeisterte man 4,06 Millionen Amerikaner und vier Prozent der jungen Menschen. Den Abend eröffneten zwei alte Folgen der Comedy «According to Jim» mit 4,42 Millionen Zuschauern und bei den Werberelevanten tat man sich mit einem Marktanteil von fünf Prozent sehr schwer. In der zweiten Stunde schnitt «Samantha Who?» ebenfalls schwach ab (3,90 Millionen Zuschauer, vier Prozent Marktanteil in der Zielgruppe). Die Dramedy «Boston Legal» enttäuschte zu guter Letzt mit 3,93 Millionen US-Bürgern. In der begehrten Zielgruppe landete die Produktion bei drei Prozent Marktanteil.

Eine unterirdische Leistung legte der kleine und junge Broadcaster The CW ab, den durchschnittlich 1,53 Millionen US-Zuschauer ansahen. Gewohnt schwach präsentierte sich eine aufgewärmte Folge der Reality «Beauty and the Geek». Zuletzt ging eine Wiederholung der Dramedy «Reaper» ebenfalls unter. Beide Formate unterhielten genau zwei Prozent der jungen Zuschauer und waren auch bei der Reichweite fast identisch.

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