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«Dahoam is dahoam»

von  |  Quelle: Quotenmeter.de
Die BR-Daily-Soap «Dahoam is Dahoam» ist für den Bayerischen Rundfunk ein richtiger Quotenrenner. Trotzdem: Nach einem überragenden Start interessieren sich immer weniger Zuschauer für die Sendung.

Während man mit der Premierenfolge "Geburtstagsüberraschung" noch mit 1,12 Millionen Zuschauer und 3,9 Prozent Marktanteil in der Gesamtzielgruppe punkten konnte, fielen die Werte ab der zweiten Folge spürbar ab. Seitdem schaffte es die Daily-Soap nicht mehr über die eine Million Grenze. Bereits die zweite Folge "In Lansing" kam auf nur 0,66 Millionen Zuschauern, was einem Marktanteil von 2,3 Prozent entsprach. Dennoch dürften die Münchener mit einem Marktanteil von 1,4 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen zufrieden sein.


Auf die erste Woche hin gesehen konnte man durchschnittlich 0,84 Millionen Zuschauer erreichen, was einem Marktanteil von 2,93 Prozent in der Gesamtzielgruppe entspricht. In der werberelevanten Zielgruppe erreichte man 0,15 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 1,45 Prozent.

Auch in der zweiten Woche vom 15. Oktober bis zum 18. Oktober 2007 blieben die Quoten konstant: Die Montagsfolge "Die Bitte" erreichte mit 0,20 Millionen Zuschauern und 1,8 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe die höchste Reichweite in der ganzen Woche.




In der dritten Woche fiel der Markanteil leicht zurück: Mit insgesamt 2,50 Millionen Zuschauern erreichte man einen Marktanteil von 0,73 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen erreichte man mit 0,13 Millionen Zuschauern knappe 1,15 Prozent Markanteil.

Bedingt durch Allerheiligen konnten sich die Marktanteile etwas erholen: Seitdem werden wöchentlich zwischen 0,75 und 0,83 Millionen Zuschauer zum Einschalten bewegt, was einen Marktanteil von 2,5 bis 2,8 Prozent bedeutete. Bei den Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren schalten regelmäßig zwischen 0,12 Millionen und 0,16 Millionen ein. Das bedeutete Marktanteile von 1,1 bis zu 1,5 Prozent.



Obwohl man mit der Premierenfolge noch wesentlich besser abschnitt, erreicht die Serie des Bayerischen Fernsehens durchschnittlich 2,7 Prozent Marktanteil und liegt damit deutlich über Senderschnitt. Auch bei den Werberelevanten liegt man mit 1,3 Prozent über BR-Schnitt, insgesamt verzeichnet die Serie mit ihren bisherigen Episoden 0,79 Millionen Fernsehzuschauer.

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