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«Lindenstraße» in der Sackgasse

von  |  Quelle: Netzeitung
Wie Quotenmeter.de berichtete, wurden für die kommende Folge der «Lindenstraße» vier verschiedene Versionen produziert. Je nach dem, welche Regierung entsteht, würde man die passende vierminütige Sequenz kurz vor Ausstrahlung einfügen. Da nun aber die NPD-Direktkandidatin aus dem Wahlbezirk Dresden I verstarb und es in diesem Bezirk eine Nachwahl (2. Oktober) gibt, könnte das Vorhaben der «Lindenstraßen»-Macher gescheitert sein.




Falls das vorläufige Ergebnis vom 18. September nicht vor der Nachwahl in Dresden veröffentlicht wird, muss für die "Mutter aller deutschen Serien" ein neuer Teil gedreht werden. "Diesmal ist es wirklich kompliziert", sagte ein «Lindenstraßen»-Sprecher. "Wir sind selbst gespannt, was dann am Sonntagabend in der «Lindenstraße» über den Schirm geht."

Zur Sicherheit könnte am Freitag oder Samstag eine zusätzliche Möglichkeit gedreht werden. Das entscheidet sich allerdings erst am kommenden Freitag, denn: Es gingen Klagen beim Bundesverfassungsgericht ein, in denen gefordert wird, das Ergebnis vom Sonntag bis zur Nachwahl am 2. Oktober geheim zu halten oder die Stimmauszählung um zwei Wochen zu verzögern.

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Kurz-URL: qmde.de/11263
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