US-Quoten

Olympia-Eröffnungsfeier wesentlich schwächer als 2014

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Mit der Olympia-Eröffnungszeremonie aus Pyeongchang wurde NBC spielend leicht zum Tagessieger, dennoch lief es für die Feier aus Sotschi vor vier Jahren deutlich besser.

US-Quotenrangliste

  • NBC: 23,69 Mio. (22%)
  • CBS: 3,95 Mio. (3%)
  • ABC: 2,76 Mio. (2%)
  • FOX: 1,80 Mio. (2%)
  • The CW: 0,70 Mio. (1%)
Durchschnittswerte der Primetime: Zuschauer ab 2 (MA 18-49)
Nicht nur in Deutschland war die Eröffnungsfeier der olympischen Winterspiele auf weniger Interesse als vor vier Jahren gestoßen, in den USA ergab sich ein ähnliches Bild: Im Schnitt 23,69 Millionen Zuschauer ab zwei Jahren verfolgten die zeitversetzte Eröffnungszeremonie bei NBC, das waren rund acht Millionen weniger als 2014. Nichtsdestotrotz standen für die dreistündige Übertragung hervorragende 22 Prozent Marktanteil zu Buche, was das Pfauennetwork auf den ersten Platz bei Jung und Alt katapultierte.

Leidtragender von Olympia wurde CBS, wo «Celebrity Big Brother» klare Verluste einstecken musste: Erneut ging die Reichweite zurück, von 5,60 Millionen auf nur noch 4,33 Millionen. Bei den 18- bis 49-Jährigen sank die Quote um einen Prozentpunkt auf vier Prozent. Zur Erinnerung: Gestartet war der Promi-Ableger der Container-Show am Mittwoch mit 7,25 Millionen Zusehern und sieben Prozent Marktanteil. Eine Wiederholung von «Bull» beendete die Primetime von CBS mit mauen zwei Prozent, lediglich 3,20 Millionen Menschen wohnten der Krimi-Serie bei.

Bei The CW gibt es überraschend einen Staffel-Rekord für «Jane the Virgin» zu vermelden: 0,79 Millionen Zuschauer sahen die neueste Erstausstrahlung der Dramedy, im Vergleich zur Vorwoche entsprach das einem Anstieg um 0,12 Millionen. Bei den Umworbenen verharrte das Format allerdings bei desolaten ein Prozent Marktanteil, ebenso wie im Vorfeld «Crazy Ex-Girlfriend».

Bei ABC verabschiedete sich die Gameshow «Child Support» mit einem Negativ-Rekord von den Bildschirmen: Mehr als 2,20 Millionen Zuschauer insgesamt und zwei Prozent der Jüngeren waren nicht dabei. In den Wochen davor wurden hierfür Sehbeteiligungen zwischen 3,75 Millionen und 4,40 Millionen ausgewiesen. Fairerweise muss aber dazu gesagt werden, dass das Lead-In diesmal ziemlich enttäuschend lief. Das Special «Be My Valentine, Charlie Brown» lockte gerade einmal 2,77 Millionen US-Bürger vor die Mattscheiben, zwei Prozent waren werberelevant.

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