US-Quoten

Beginn der World Series klaute einigen Serien Zuschauer

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Das erste Spiel der World Series drückte die Zuschauerzahlen von «NCIS», «The Flash», «Marry Me» und «The Voice».

Quotenübersicht

  1. CBS: 14,00 Millionen (4% 18-49)
  2. FOX: 10,68 Millionen (9% 18-49)
  3. NBC: 8,14 Millionen (7% 18-49)
  4. ABC: 4,11 Millionen (4% 18-49)
  5. CW: 2,74 Millionen (3% 18-49)
Nielsen Media Research
In den World Series geht es um den Titel in der nordamerikanischen Baseball-Liga MLB. Das erste der maximal sieben Finalspiele wurde am Dienstagabend in Kansas City ausgetragen. FOX übertrug das Spiel live und konnte damit seinem quotenschwachen Dienstag etwas Pepp verleihen. Nach ersten Hochrechnungen zählte die Sportübertragung 10,68 Millionen Zuschauer. Neun Prozent waren im werberelevanten Alter. Am vergangenen Dienstag musste sich FOX ohne Sport im Programm mit durchschnittlich etwas mehr als zwei Millionen Zuschauern noch dem kleinen Sender CW geschlagen geben.

Die sportliche Konkurrenz drückte die Quoten der CW-Serien in ein kleines Formtief, wobei der Sender nach wie vor zufrieden sein kann. Vor allem der Neustart «The Flash» wusste trotz Verlusten zu überzeugen. Die jüngst um eine volle Staffel verlängerte Superheldenserie bewegte 3,38 Millionen Menschen zum Einschalten. Der Zielgruppenmarktanteil lag bei vier Prozent. «Supernatural» halbierte diesen Wert und kam im Anschluss auf insgesamt 2,10 Millionen Zuschauer.

Doch nicht nur CW bekam die Sportkonkurrenz zu spüren, auch «The Voice» bei NBC musste Federn lassen. 11,50 Millionen Amerikaner sahen in dieser Woche zu und damit rund 800.000 Fans weniger als vor sieben Tagen. Der Zielgruppenmarktanteil lag bei zehn Prozent. Die neue Serie «Marry Me» konnte im Anschluss ihre Auftaktwerte der vergangenen Woche nicht halten und verlor im Vergleich zur Premiere knapp 1,5 Millionen Zuschauer. 6,07 Millionen Amerikaner verfolgten die zweite Episode (5%). Auch «About a Boy» gab ab und landete ab 21:30 Uhr bei 4,89 Millionen Fans (4%). «Chicago Fire» zeigte sich von der Schwäche seines Vorprogramms allerdings unbeeindruckt und steigerte sich ab 22:00 Uhr wieder auf 7,43 Millionen Fans (6%).

Bei CBS rutschte «NCIS» unter die Marke von 17 Millionen Zuschauern und bewegte in dieser Woche noch 16,88 Millionen US-Bürger zum Einschalten. Sieben Prozent waren im werberelevanten Alter. «NCIS: New Orleans» hielt die Vorwochenwerte und zählte 15,87 Millionen Fans (7%). «Person of Interest» verfehlte im Anschluss erneut die Zehn-Millionenmarke und versammelte mit seiner neusten Folge 9,26 Millionen Menschen vor dem Fernseher. Bei den 18- bis 49-Jährigen reichte es für fünf Prozent.

Nach ständigen Verlusten konnte sich die ABC-Comedy «Selfie» in dieser Woche steigern, wenn auch nur leicht. Von 3,44 Millionen Zuschauern kletterte die neuste Ausgabe nun auf 3,81 Millionen Fans. Auch in der Zielgruppe sah es mit vier Prozent wieder etwas besser aus. «Manhattan Love Story» kann das allerdings nicht von sich behaupten. Mit 2,65 Millionen Zusehern rutschte das Format auf ein neues Tief (2%). Auch «Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.» musste im Vergleich zur letzten Episode noch einmal Zuschauer abgeben. 4,29 Millionen Menschen interessierten sich für die neuste Folge (4%). «Forever» war ab 22:00 Uhr unterdessen das meistgesehene ABC-Format und generierte insgesamt 4,80 Millionen Fans (4%).

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