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«Cobra 11» muss noch einmal Federn lassen

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Die neue Staffel tut sich ungewohnt schwer. Nach mauem Start ging es für die Autobahnkomissare nun noch weiter bergab.

Jetzt gerät auch «Alarm für Cobra 11» noch in Trouble: Gegen die starke Konkurrenz – vor allem bestehend aus «The Voice of Germany» – sinken die Quoten des Action-Klassikers, der in der Vorwoche schon historisch schwach in die neue Staffel gestartet war. Eine ab 20.15 Uhr gezeigte Erstausstrahlung der Serie mit Erdogan Atalay generierte nur 13,9 Prozent Marktanteil. Somit lag das Format zwar noch über dem RTL-Schnitt, aber deutlich unterhalb der Werte, für die die Autobahnkommissare noch im Vorjahr standen. Insgesamt interessierten sich 2,81 Millionen Menschen für die Produktion.

Sinkende Werte musste man zudem ab 21.15 Uhr akzeptieren, als RTL eine alte Folge noch einmal aufwärmte. In der Zielgruppe sank der Marktanteil auf 12,5 Prozent, insgesamt schalteten rund 200.000 Zuschauer ab. Gemessen wurde so eine Reichweite von 2,61 Millionen. Auf ähnlichem Niveau präsentierte sich im Anschluss auch «Dr. House» im Doppelpack:

Die Hugh-Laurie-Serie holte ab 22.15 Uhr 12,0 und 13,3 Prozent Marktanteil bei den Werberelevanten. 1,61 und 1,23 Millionen Menschen ab drei Jahren verfolgten die in den USA längst eingestellte Produktion.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/73856
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