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Universal Channel gräbt Ryan Goslings Jugendsünde aus

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Deutschlandpremiere: Der Bezahlsender zeigt den talentierten Frauenschwarm in der Rolle eines jungen Halbgottes.

Trivia über Ryan Gosling

  • Am 12. November 1980 im kanadischen London, Ontario geboren
  • War unter anderem mit Sandra Bullock, Rachel McAdams und Eva Mendes liiert
  • Hat trotz Starstatus noch keine feste deutsche Synchronstimme. Wiederkehrende Sprecher: David Nathan, Kim Hasper, Tommy Morgenstern und Tobias Kluckert
  • Wichtige Filme: «Wie ein einziger Tag», «Lars und die Frauen», «Blue Valentine», «Crazy, Stupid, Love.», «Drive», «The Place Beyond the Pines» «Only God Forgives»
Die selbstironische Fantasyserie «Hercules», die unter anderem von Sam Raimi produziert wurde, reichte zwar nicht an die Popularität ihres Ablegers «Xena – Die Kriegerprinzessin» heran, dennoch mauserte sie sich im englischsprachigen Raum zum Kult. Das von 1995 bis 1999 realisierte Format lief auch in Deutschland relativ erfolgreich, allerdings war der Hype hierzulande nicht groß genug, um auch das Prequel «Der junge Hercules» ins hiesige Fernsehen zu hieven.

Die 51 Episoden umfassende Serie erzählt davon, wie sich der junge Halbgott auf die Suche nach dem goldenen Vlies begibt und stieß in den Vereinigten Staaten auf mäßige Zuschauerreaktionen. Die Produzenten Kevin Sorbo und Anthony Quinn erwiesen in einer Hinsicht aber ein gutes Händchen mit der Serie: Sie besetzten die Hauptrolle mit Ryan Gosling, der mittlerweile für mehrere Filmpreise nominiert wurde und sich zu einem wahren Frauenschwarm entwickelte.

Und so erscheint es dem Universal Channel nunmehr attraktiv genug, der 1998 sowie 1999 produzierten Fantasyserie mit Verspätung eine Deutschlandpremiere zu spendieren. Zu große Hoffnungen auf hohes Interesse scheinen sich die Programmplaner wohlgemerkt nicht zu machen: Der Startschuss erfolgt in der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober um 1.40 Uhr. Dann gibt es sechs Episoden in Erstausstrahlung zu sehen, in den folgenden Wochen schickt der Pay-TV-Kanal sogar Achterpacks über den Äther. Gosling-Fans sollten sich also auf ihre altmodischen Videorekorder, modernen Festplattenrekorder oder aufputschenden Koffeinvorräte verlassen.

Kurz-URL: qmde.de/73167
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