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«Berlin Alexanderplatz»: Klappe für die Neuverfilmung mit Jella Haase ist gefallen

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Die neuste Adaption des Romanklassikers aus der Feder Alfred Döblins zählt außerdem Joachim Krol und Annabelle Mandeng zum Ensemble.

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Produziert wird der Kinofilm von der Sommerhaus Filmproduktion («In den Gängen») mit Jochen Laube, Leif Alexis und Fabian Maubach als Produzenten, in Koproduktion mit dem ZDF und in Zusammenarbeit mit arte. Lemming Film ist als holländischer Koproduzent mit an Bord. Gefördert wird der Film durch das Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) sowie die Film- und Medienstiftung NRW, durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), die Filmförderungsanstalt (FFA) und den Deutschen Filmförderfonds (DFFF). Der Film ist entwickelt mit der Unterstützung von Eurimages und Torino Film Lab.  Der Weltvertrieb liegt bei Beta Cinema.
Der einflussreiche Großstadtroman «Berlin Alexanderplatz» wird einmal mehr adaptiert: Nach dem Kinofilm von Piel Jutzi und der legendären Serienadaption durch Rainer Werner Fassbender wird der Meilenstein der deutschen Literatur nun von Regisseur Burhan Qurbani («Wir sind jung. Wir sind stark») angepackt. Wie der deutsche Filmverleih eOne mitteilt, ist die erste Klappe für das Filmdrama bereits im Mai gefallen. Gedreht wird voraussichtlich noch bis zum 23. Juli, gefilmt wird in Berlin, Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen.

Zum Ensemble des Films zählen Welket Bungué («Joaquim»), Albrecht Schuch («Bad Banks»), «Fack ju Göhte»-Star Jella Haase, Joachim Krol («Ausgerechnet Sibirien») und Annabelle Mandeng («Unknown Identity»). Das Drehbuch verantwortete Qurbani zusammen mit Martin Behnke («Dark»), als Kameramann agiert Yoshi Heimrath («Das Verschwinden»). Der Kinostart des 1929 spielenden Stoffes, der mit seiner Beobachtung gesellschaftlicher Dynamiken und dem Umgang mit Hilfesuchenden noch immer sehr relevant ist, ist für 2019 geplant.

eOne fasst «Berlin Alexanderplatz» so zusammen: "Auf der illegalen Überfahrt von Afrika nach Europa gerät das Boot, auf dem sich Francis (Welket Bungué) befindet, in einen Sturm. Er schwört, dass er ein guter und anständiger Mensch sein will, wenn er gerettet wird, und seine Gebete werden erhört. Nun ist es an ihm, seinen Schwur auch einzuhalten. Sein Weg führt ihn nach Deutschland, wo er sich redlich darum bemüht, ein ehrliches Leben zu führen. Doch die Umstände machen es ihm nicht einfach. Wie soll man gut sein in einer Welt, die es selbst nicht ist? Bald trifft Francis auf den zwielichtigen deutschen Drogendealer Reinhold (Albrecht Schuch) und die Leben der beiden Männer verbinden sich zu einer düsteren Schicksalsgemeinschaft. Immer wieder versucht Reinhold, Francis für seine Zwecke einzuspannen und dieser widersteht – um schließlich doch jedes Mal nachzugeben und zu fallen. Eines Tages trifft Francis auf Mieze (Jella Haase) und verliebt sich Hals über Kopf. Eine glückliche Zeit beginnt. Aber Reinhold lässt Francis nicht aus seinen Fängen."

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